Danke -  an alle unsere Wählerinnen und Wähler!!

Ein spannender Wahlsonntag mit hoher Beteiligung der Heininger Bürgerinnen und Bürger liegt hinter uns. Die Frauenliste ist stolz auf ein sehr  gutes Ergebnis. Aus dem Kreis unserer  18 Kandidatinnen wurden fünf Frauen in den Heininger Gemeinderat gewählt. Dafür möchten wir uns ganz herzlich bei unseren Wählerinnen und Wählern bedanken.  Wir verstehen die erhaltenen Stimmen  als Anerkennung  für unseren Beitrag in der vergangenen Wahlperiode und Ansporn für die vor uns liegenden Aufgaben. Mit Monika Richter kommt eine engagierte Heiningerin neu in den Gemeinderat. Bei  Frau Dr. Christel Großmann bedanken wir uns  für ihre verlässliche und kompetente Zusammenarbeit. Als Frauenlisten-Unterstützerin der ersten Stunde wird sie uns auch weiter begleiten. 

 

Im neuen Heininger Gemeinderat werden mit Frau Cornelia Herb (Freie Wählerliste) sechs Frauen vertreten sein. Ein Drittel des Rats ist damit weiblich besetzt.  

Heiningen ist mit diesem Wahlergebnis ein Leuchtturm im Landkreis!

 

Claudia A.  Schlürmann

Kirsten Lorenz, Doris Röhm

Ilona Habdank, Monika Richter

 

Monika Richter
Monika Richter
Mein Name ist Monika Richter geb. am 14.07.1954 in Dornbirn -Österreich
 
Meine Ausbildung zur Krankenschwester absolvierte ich an den Uni-Kliniken in Tübingen. Weiters arbeitete ich in Berlin und Heidelberg. Hier machte ich die Ausbildung zur Intensivschwester. Weitere Wege waren München und Donauwörth.
 
1987 hat es mich, meinen Mann und die Kinder ins Schwabenländle verschlagen.
 Während der Schulzeit unserer vier Kinder habe ich erfahren, wie wichtig eine regelmäßige schulische Unterstützung ist.
Seit vielen Jahren engagiere ich mich deshalb in der Hausaufgabenbetreuung im Asylkreis in Heiningen sowie im Palästina Team der evangelischen Kirche.
Die in der Frauenliste aufgegriffenen Themen Ganztagesbetreuung, Jugendarbeit, Wohnen im Alter usw. haben mich immer interessiert. Ich erhalte bei den regelmäßigen Treffen Informationen aus erster Hand, kann Probleme und Anregungen meiner Mitmenschen aufnehmen und versuchen, sie zu lösen. Das ist mir wichtig, denn Demokratie ist nur möglich, wenn Frauen und Männer gleichermaßen ihr Wissen und ihre Fähigkeiten zum Wohle aller einsetzen.